The Dark Tenor – Laut & Akustisch Tour!

The Dark Tenor

Nach dem Erfolg der Tour zu seinem zweiten Album „Nightfall Symphony“ kommt der
amerikanische Sänger THE DARK TENOR mit  seiner kompletten Band zu einem
besonderem Programm und nur für einige wenige Konzerte in die Konzerthallen
Deutschlands zurück.
Nicht nur wird im Anklang der Weihnachtszeit für entsprechende Atmosphäre gesorgt
denn auch von dem gewohntem lauten Programm einer Rockband bis hin zu den
leisen akustischen Tönen eines klassischen Tenors wird eine Vielfalt von eigenen
Hits, aber auch Popsongs anderer Künstler zum Besten gegeben. Der
charismatische Tenor inszeniert seine epische Klangwelt mit einer mystischen und
verzaubernden Show und lädt für 2 Stunden  in die Welt des Träumens und
klassischen Gesangs ein. Auf dem zweiten Teil der -Nightfall Symphony- Tournee
verspricht der DARK TENOR erneut eine atemberaubende Show mit vielen
Überraschungen im klassischen musikalischen Gewand.

08.11.17 Köln | Kutlurkirche
09.11.17 Erfurt | Alte Oper
10.11.17 Bochum | Christuskirche
07.12.17 Berlin | Passionskirche
08.12.17 Magdeburg | AMO
09.12.17 Hamburg| Kulturkirche

Die Tage werden kürzer, die Schatten länger und die Nächte jedes Mal ein kleines
Stückchen dunkler. Wenn bei Einbruch der Dunkelheit, dem Nightfall, der letzte
Lichtschein am Horizont glitzert und der Tag zur Nacht wird, erklingt die neue
Sinfonie von The Dark Tenor. Schon auf seinem ersten Album „Symphony Of Light“
begeisterte der amerikanische Opernsänger vor zwei Jahren das Publikum mit
seinem einzigartigen Crossover aus Pop und Klassik; auf „Nightfall Symphony“ wird
die aufregende Geschichte seiner Flucht aus der Unterwelt nun weiter erzählt. Die
nächste Episode im Leben des geheimnisvollen Tenors hat begonnen – und sie
steckt voller Überraschungen!

Auf seinem Albumdebüt „Symphony Of Light“ präsentierte The Dark Tenor Ende
2014 einen genresprengenden Mix aus atmosphärischer Popmusik und
unsterblichen Originalmelodien weltberühmter Komponisten wie Tschaikowski,
Beethoven oder Mozart, mit dem er auf Anhieb auf dem 1. Platz der Crossover-
Charts sowie in die Top 20 der Longplay-Charts einstieg. Mit seinem
ungewöhnlichen Ansatz hat The Dark Tenor demonstriert, wie modern und
mitreißend klassische Musik einem jungen, weitgehend Klassik-unerfahrenen
Publikum vermittelt werden kann. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich sein
Slogan „Klassik ist geil“ zum beliebten Hashtag und gilt mittlerweile als
Markenzeichen für eine neue und aufgeschlossene Generation von Klassik-Fans.
Der in Berlin beheimatete Sänger selbst avancierte zum offiziellen „Kulturbotschafter
der Klassik an die Jugend“. Nach zwei restlos ausverkauften Headlinertouren durch
deutsche Hallen, Auftritten in renommierten TV-Shows wie „Willkommen bei Carmen
Nebel“ und nicht zuletzt seiner gefeierten Performance im Rahmen des Boxkampfes
von Wladimir Klitschko gegen Tyson Fury vor mehr als weltweit 100 Millionen

Zuschauern lädt The Dark Tenor nun ein zu seiner brandneuen „Nightfall
Symphony“.
„Es war eine wichtige Erfahrung, herauszufinden, wie die Fusion aus Pop und
Klassik live funktioniert und was die Leute eigentlich von mir erwarten. Ich habe
während der Konzerte wertvolle Erfahrungen gemacht, die sich nun auch in den
neuen Songs reflektiert haben: Einerseits steht sowohl die Klassik, als auch der Pop
total für sich. Auf der anderen Seite geht wieder alles miteinander eine harmonische,
spannende Verbindung ein. Alles ist diesmal konsequenter und spannungsvoller. Es
sind sowohl klassische Motive, als auch Pop sowie viele Zwischentöne wie Rock und
Elemente aus der Filmmusik vorhanden.“ Bombastischer, dynamischer und epischer
– Weiterentwicklung auf ganzer Linie. The Dark Tenor knüpft mit „Nightfall
Symphony“ nahtlos da an, wo er vor zwei Jahren mit seinem atmosphärischen
Kopfkinosound und seinem geheimnisvollen Fantasy-Look irgendwo zwischen
„Assassins Creed“, „Game Of Thrones und „Das Phantom der Oper“ aufgehört hat.
Gleich einem Opern- oder Theaterstück inszeniert sich der unberechenbare Sänger
völlig neu und nimmt sich die totale künstlerische Freiheit, eine weitere, noch
unbekannte Facette von sich preiszugeben!

„Nightfall Symphony“ wurde im Winter 2015/16 in Berlin sowie im finnischen Helsinki
geschrieben und im vergangenen Frühjahr gemeinsam mit Producer Bernd
Wendlandt (Silbermond, Faun, Silly) in den Valicon Studios wie auch den Studios im
Berliner Funkhaus Nalepastraße aufgenommen. Als Gäste finden sich der Chor der
Deutschen Oper Berlin sowie weitere Mitglieder aus dessen hochkarätigem
Musikerensemble, die den angemessenen musikalischen Rahmen für die großen
Themen des Dark Tenor setzen: Liebe, Verlust, Leid, aber auch Hoffnung und die
Aussicht auf Erlösung. Persönliche Erfahrungen, die sich heute in seinen Texten
wieder finden. „Die Zeit des Songwritings war für mich eine emotional schwierige
Zeit. Ich denke, ich bin durch dieses Album nicht nur musikalisch gewachsen,
sondern auch persönlich. Die Stücke repräsentieren das, was in den letzten beiden
Jahren in meinem Leben geschehen ist.“

The Dark Tenor fusioniert auf „Nightfall Symphony“ weltberühmte Klassikmotive aus
den Werken von Richard Wagner, Giacomo Puccini, Georg Friedrich Händel,
Giuseppe Verdi und anderen mit selbst komponierter Popmusik zu einem weiteren
Anschauungsbeispiel, wie harmonisch alte Traditionen und moderne Klänge neben-
und miteinander existieren können. Schon der erhabene Opener „The Brave Never
Die“ gibt mit der Kombination aus klassischen Klängen, rockigen Elementen und
bilderstarkem Pop die Richtung vor. Hoch dramatisch geht es mit dem folgenden
„Blindfold“ weiter, auf dem das Motiv aus Richard Wagners „Der Walkürenritt“ in
packenden Breitwandpop eingebettet wird. Mit „Wild Horses“ findet sich eines der
poppigsten Stücke des gesamten Albums. Düstere Emotionen, aber auch Zuversicht
bestimmen dagegen die Stimmung auf dem eindringlichen „Horizon/ Somewhere I
Belong“, bevor auf dem romantisch-verträumten „Afterglow“ das langsame
Ausglühen einer Beziehung beschrieben wird. Nach dem auf Latein vorgetragenen
„Confutatis“ klingt das Album schließlich mit Josef Gabriel Rheinbergers
ergreifendem „Abendlied“ sowie dem Instrumental „The End“ aus. DieClips zu den
Singles „Toxic Rain“, „Wild Horses“, „Afterglow“ und „Va, pensiero“ wurden Anfang
Juli in atemberaubenden Bildern vor der unwirklichen Naturkulisse Islands gedreht.